Katzenpsychologie

Jedes auffällige Verhalten Ihrer Katze(n) ist ein Hilferuf! Da die Katze unsere Sprache nicht beherrscht, kann sich die Katze nur in ihrer eigenen Sprache verständigen und macht uns Katzenhalter auf diese Weise darauf aufmerksam, dass etwas mit ihr bzw. in ihrem Umfeld nicht stimmt. Es ist niemals Boshaftigkeit, Protest oder Provokation, sondern immer eine Bitte um Hilfe. Gerne unterstütze ich Sie dabei, Verhaltensauffälligkeiten Ihrer Katze(n) wie Unsauberkeit, Ängste oder Aggressionen zu entschlüsseln.

Ein Besuch beim Tierarzt kann vor einer katzenpsychologischen Beratung einen organischen Grund als Problemauslöser ausschließen.

Der Tierpsychologe muss neben einem umfassenden Wissen über das natürliche und instinktive Verhalten des Tieres, auch die Möglichkeiten des Lernens des Tieres kennen.

Die Tierpsychologie beschäftigt sich mit dem Verhalten der betrachteten Tiere. Das Verhalten wird beobachtet und analysiert. Aufgrund der Verhaltensanalyse und dem Vergleich mit den Handlungsweisen des Tieres in seinem natürlichen Umfeld gibt der Tierpsychologe dem Halter Empfehlungen, die das Ziel verfolgen, das unerwünschte Verhalten des Tieres zu modifizieren oder zu beseitigen.

Die Berufsbezeichnung des Tierpsychologen/Katzenpsychologen ist in Deutschland gesetzlich nicht geschützt. Durch das Bestehen einer Prüfung bei einem Institut wird ein schulinternes Diplom erworben. Da es sich bei diesem Titel nicht um einen akademischen Grad handelt, darf er wegen Irreführung des Verbrauchers nicht geführt werden – ist aber ein wichtiger Kenntnis- und Leistungsnachweis für den ratsuchenden Tierhalter.

Jeder seriöse Tierpsychologe wird gern Auskunft geben, an welchem Institut er seine Basisausbildung erworben hat.